An sich weißt du, dass du emotional isst. Du hast viele Bücher gelesen, unzählige Podcasts gehört und vielleicht sogar schon die ein oder andere Therapie gemacht. Und trotzdem ändert sich nur wenig?
Das frustriert dich und du ertappst dich immer häufiger dabei, dass du dich selbst dafür verurteilst. Dabei hat es vermutlich nur wenig damit zu tun, dass du es nicht wirklich willst, du setzt nur auf der falschen Ebene an.
Lass uns über den kognitiven Tellerrand hinaus blicken
In diesem 45-minütigen Webinar schauen wir gemeinsam genau das an. Denn die meisten Angebote setzen dort an, wo das Problem sichtbar ist, nämlich beim Essen selbst. Dabei liegen die eigentlichen Ursachen meist tiefer, als es zunächst scheint.
Doch was heißt das eigentlich, auf einer anderen Ebene anzusetzen?
Vermutlich hast du bisher vor allem an deinen Gedanken gearbeitet, an deinem Verhalten, vielleicht auch an deinen Emotionen. Das ist wertvoll und trotzdem reicht es für viele Menschen nicht aus, weil emotionaler Hunger nicht immer dort entsteht, wo wir ihn vermuten.
Ziel des Webinars ist es, dass du genau das verstehen wirst. Was wirklich hinter deinem Essverhalten steckt, auf welcher Ebene es tatsächlich stattfindet und warum es sich nur dort auflösen lässt, wo es wirklich seinen Ursprung hat.
Das Pancha-Kosha-Modell als Grundlage
Dafür arbeite ich mit dem Pancha-Kosha-Modell aus der yogischen Philosophie. Es begreift den Menschen als multidimensionales Wesen – mit Körper, Energie, Emotionen, Intuition und dem, was dich tief im Inneren ausmacht. Jede dieser Schichten kann ein Auslöser für emotionalen Hunger sein.
Was dich erwartet
Wir schauen uns an, wie emotionales Essen uns durch den Tag begleitet, von morgens beim Frühstück bis zum nächtlichen Gang zum Kühlschrank. Denn emotionaler Hunger ist selten so dramatisch wie wir denken. Er schleicht sich in ganz alltägliche Momente ein und genau deshalb bemerken ihn die meisten lange nicht.
Dann tauchen wir gemeinsam in das Pancha-Kosha-Modell ein. Es zeigt uns, auf welchen Dimensionen wir als Menschen Hunger haben können, weit über den physischen Körper hinaus. Denn je nachdem, wo dein emotionaler Hunger entsteht, braucht er auch einen anderen Ansatz.
Und genau da liegt der Unterschied zwischen klassischen therapeutischen Ansätzen und meiner Arbeit.
Viele therapeutische Ansätze leisten wertvolle Arbeit auf der Ebene von Gedanken, Emotionen und Verhalten. Gleichzeitig erleben viele Menschen, dass trotz dieses Wissens etwas Wesentliches unverändert bleibt. Genau dort setzt mein psycho-spiritueller Ansatz an und erweitert den Blick um eine Dimension, die in den meisten Konzepten wenig Raum erhält.
Mein psycho-spiritueller Ansatz geht weiter, weil er die Essenz dessen einbezieht, was uns wirklich ausmacht: unsere Seele. Etwas, das andere Ansätze nur unzureichend berücksichtigen. Denn nur dort, wo dein Hunger wirklich entsteht, lässt er sich auch wirklich auflösen.
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